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29. 10. 2019

Präsentation der Monografie in Zagreb

Die Monografie Tracing the Art of the Straub Family wurde am Dienstag, dem 15. Oktober 2019, im Erzbischöflichen Pastoralen Institut in Zagreb präsentiert.

Mons. Nedjeljko Pintarić, Gemeindepfarrer der Kirche St. Markus und Direktor der Schatzkammer der Kathedrale von Zagreb und des Diözesanmuseums, begrüßte die Anwesenden im Namen der Gastgeberin, der Erzdiözese Zagreb, auf deren Territorium sich die meisten Kunstwerke Kroatiens befinden. Davor Trupković, Assistent des Kulturministers der Republik Kroatien, hielt die Eröffnungsrede, in der er die erfolgreiche Durchführung des internationalen Projekts lobte, insbesondere in Hinblick auf die kurzen Deadlines, die von den von der Europäischen Union mitbegründeten Wettbewerbsmerkmalen festgelegt wurden. Dr. Tajana Pleše, Direktorin des Kroatischen Instituts für Konservierung, betonte, dass neben der Monografie, auch die Projektwebsite mit dem Katalog der Kunstwerke, deren Domain weiterhin vom Institut finanziert wird, als Teil des Projektergebnisses bleibt. Die Inhalte der Monografie wurden von einem der Gutachter, Dr. Danko Šourek, Assistenzprofessor des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Zagreb, und einem der Herausgeber, Professor Dr. Matej Klemenčič vom Institut für Kunstgeschichte der Universität Ljubljana, vorgestellt. Schließlich dankte die Projektleiterin, Dr. Ksenija Škarić, allen Teilnehmenden des Projekts sowie allen, die zum Projekt und zur Monografie etwas beigetragen haben.

Im Laufe des Tages wurde ein Fachbesuch für Projektteilnehmende organisiert, besucht wurde die Pfarrkirche Maria Heimsuchung in Marija Gorica, in der die Kanzel von Franz Anton Straub gerade restauriert wird. Es gab auch einen Besuch der Pfarrkirche des Hl. Franz Xaver in Vugrovec, die drei Altäre von Franz Anton Straub birgt, des Gemeindehauses sowie der Kapelle des Hl. Michaels in derselben Pfarre. Des Weiteren eine geführte Tour durch die Ausstellung Höhepunkt der barocken Ära: Die Kunst der Straub-Familie in der ehemaligen Erzdiözese Zagreb.

Fotos: Miroslav Pavličić